Volle Kraft voraus! Und fit für die Schule!
Volle Kraft voraus! Und fit für die Schule!          

 

Wie funktioniert die Kybernetische Methode nach Hariolf Dreher®?

Bei der kym® geht es vor allem darum die Handlung/Wirklichkeit mit der Vorstellung zu verbinden. Jede Förderung beginnt deshalb stets mit dem sprachbegleitenden Hantieren (von Fingern und Stäbchen), und bereitet so das Handgeschick und die Koordination von Hand und Auge auf die höheren Anforderungen des Schreibenlernens vor.  Der Mund steuert also langsam die Hand. Immer wieder wird die Sprache mit dem Tun verbunden bis wir bei der Verschriftung landen. Dies funktioniert meist ganz automatisch und ist in der Regel dann überhaupt kein Problem mehr.

Schulkindern deren Wahrnehmungs- und Bewegungskompetenz noch nicht ausreichend entwickelt ist, bietet die kybernetische Methode die Möglichkeit, ihre Defizite abzubauen und wichtige Basisfähigkeiten zu entwickeln. In allen Übungsformen erkennen die Kinder diese drei für sie wichtigen Ziele. Ein isoliertes Üben von Teilleistungen ist dabei kaum erforderlich. Lesen, Rechtschreiben und Rechnen werden stets zügig miteinander vernetzt und zu komplexen Leistungen zusammengesetzt.

Wie bei jeder Methode baut das eine auf das andere auf, deshalb ist es wichtig Schritt für Schritt vorzugehen, nur so können Lücken entdeckt und nachgearbeitet werden. Die kym® gibt den Schülern die nötige Basis und Sicherheit, um ihren Weg leichter meistern zu können.

Das Wichtigste für alles Lernen ist, dass wir vom handelnden Prozess zu einem sich innerlich vollziehenden automatischen Prozess kommen, und die Kinder nötigenfalls immer wieder auf die Handlungen zurückgreifen können. So werden die Kinder ihr eigener Steuermann und brauchen keine Hilfe mehr von außen.

Hariolf Dreher, der Begründer der kybernetischen Methode starb unerwartet im Mai 2012. Er hat mit seiner Methode nicht nur unzähligen Kindern bei der Bewältigung ihrer Lese-,  Rechtschreib- und Rechenschwäche geholfen, sondern auch vielen Menschen in Kindergärten, Schulen, Fördereinrichtungen und in den Familien einen neuen Weg gewiesen. Bitte informieren Sie sich gerne über die Methode, kommenden Vorträge oder Seminare unter www.kybernetische Methode.de.

 

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© Claudia Hartl-Blisse

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