Lernen zu Hause

Das häusliche Umfeld bietet gute Möglichkeiten und günstige Voraussetzungen für eine direkte Förderung. Anders als in der Schule liegt zu Hause meist eine Eins-zu-Eins-Situation vor.

Die Lernsituation kann an die Bedürftnisse des Kindes angepasst

werden. Es darf in seinem Tempo lernen und verstehen. Schließen Sie kleiner Lücken und trainieren Sie Kopfrechnen und das Einmal-Eins.

 

- Nehmen Sie sich nicht zu viel vor.

- Bleiben Sie am Ball nur wer regelmäßig übt knüpft Querverbindungen.

- Schauen Sie sich Schulaufgaben genau an und schreiben Sie sich auf,

  was Ihr Kind noch nicht so gut kann.

- Ein Thema mit allen Sinnen durcharbeiten.

- Überfordern Sie Ihre Kinder nicht, beziehen Sie sie mit ein.

- Die Aufgaben sollten seinem Leistungsniveau entsprechen.

- Fragen Sie konkret nach:

  "Wie kann ich dir helfen?" - "Was genau hast du hier nicht verstanden?"

- Kinder wissen meist sehr genau was sie brauchen.

- Seien Sie kreativ. Es muss nicht immer geschrieben werden...

- Gelerntes kann gut in Alltagssituationen aufgegriffen.

- Fehler helfen Ihnen Ihr Kind besser zu verstehen, was es noch nicht kann

- Hören Sie immer auf wenn es gut läuft.

 

Tipps für aktives Gehirntraining:

(Kognitivität wird gefördert, das Gehirn denkt schneller. Kinder lernen um die Ecke zu denken und nicht aufzugeben wenn es knifflig wird.

 

Rätselspiele, Logicals

 

Gehirnjogging

 

mathe-kaenguru

 

 

DAS SCHAFFEN VON ERFOLGSSITUATIONEN IST GANZ WICHTIG!

 

Ich biete Elterncoaching an. Wenn Sie mal nicht weiter wissen, oder einfach nur ein paar Tipps brauchen.  Bitte melden Sie sich. Meist ist das "Problem" von außen betrachtet doch gar nicht so groß.

 

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© Claudia Hartl-Blisse Volle Kraft voraus! Und fit für die Schule!

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