Rechnen

Lesen

Zählen

Lernförderung für viel Bereiche

  • Im Kindergarten 
  • bei Lernproblemen
  • bei Schwierigkeiten mit dem Rechnen, Lesen, Schreiben oder der Aufmerksamkeit
  • bei Analphabetismus im Erwachsenenalter
  • bei LRS oder einer Rechenschwäche

Die kym® ist eine hocheffektive, wertvolle Methode um Lernprobleme aufzudecken und zu lösen. 

   

Die kym® ist eine natürliche Herangehensweise, um Unterschiede in

der Entwicklung oder der Schulreife der Kinder auszugleichen.

 

Die Methode richtet sich im Wesentlichen auf vier Bereiche.

Drei davon sind die bekannten schulischen Gegenstände des Lesens, des Rechtschreibens und des Rechnens. Der vierte betrifft die

Entwicklung der Aufmerksamkeit bei den Kindern. 

 

Damit Kinder im Umgang mit ihrem eigenen Körper, aber auch beim Lernen, ihr eigener "Steuermann" werden können, das heißt, zielstrebig

ihr Handeln und Lernen selbst lenken können, fördert die kym® Wahrnehmung und Bewegung als wichtige Basisfähigkeiten

für schulisches Lernen. 

Es geht vor allem darum die Handlung/Wirklichkeit mit der Vorstellung zu verbinden. Jede Förderung beginnt deshalb stets mit dem sprachbegleitenden Hantieren (von Fingern und Stäbchen), und bereitet so das Handgeschick und die Koordination von Hand und Auge auf die höheren Anforderungen des Schreibenlernens vor.  Der Mund steuert also langsam die Hand. Immer wieder wird die Sprache mit dem Tun verbunden bis wir bei der Verschriftung landen. Dies funktioniert meist ganz automatisch und ist in der Regel dann überhaupt kein Problem mehr.

Warum braucht es überhaupt eine andere Methode des Lernens:

Die Veränderungen der Kindheit in unserer modernen Gesellschaft

zeigen verschiedene Auswirkungen, die Probleme im Bereich der Wahrnehmungsentwicklung und des Bewegungsverhaltens entstehen

zu lassen. Diese Probleme sind nicht zuletzt bedingt durch übertriebenen Medienkonsum (Manfred Spitzer, Vorsicht Bildschirm) und falscher Nahrungsaufnahme, was Konsequenzen bis hinein in das Sozialverhalten der Kinder haben kann.

 

Es ist heute wissenschaftlich belegt, dass der Tast- und der Bewegungssinn bei Kleinkindern ungleich schwerer gewichtet ist als

bei Erwachsenen oder auch bei Kindern, die die Grundschule hinter

sich gelassen haben. Erst auf dem Weg vom Grundschüler zum Präpubertierenden entwickeln sich das Visuelle und das Hören

als primäre Wahrnehmungskanäle.

 

Manche Kinder können Sinnesinformation nicht richtig aufnehmen und interpretieren. Hier spricht man auch von einer visuellen oder auditiven Wahrnehmungsstörung.Ihnen fällt es schwer Zahlen wiederzu-erkennen,"richtig" abzuschreiben oder erkennen nicht in welcher Lage zum Raum ein Objekt liegt bzw. Gegenstände zueinander, auch in Bezug zu einem selbst angeordnet sind.

 

DruckversionDruckversion | Sitemap
© Claudia Hartl-Blisse Volle Kraft voraus! Und fit für die Schule!

Anrufen

E-Mail

Anfahrt