In der Schule

Schulkindern deren Wahrnehmungs- und Bewegungskompetenz noch nicht ausreichend entwickelt ist, bietet die kybernetische Methode die Möglichkeit, ihre Defizite abzubauen und wichtige Basisfähigkeiten zu entwickeln. In allen Übungsformen erkennen die Kinder diese drei für sie wichtigen Ziele. Ein isoliertes Üben von Teilleistungen ist dabei kaum erforderlich. Lesen, Rechtschreiben und Rechnen werden stets zügig miteinander vernetzt und zu komplexen Leistungen zusammengesetzt.

Wie bei jeder Methode baut das eine auf das andere auf, deshalb ist es wichtig Schritt für Schritt vorzugehen, nur so können Lücken entdeckt und nachgearbeitet werden. Die kym® gibt den Schülern die nötige Basis und Sicherheit, um ihren Weg leichter meistern zu können.

Das Wichtigste für alles Lernen ist, dass wir vom handelnden Prozess zu einem sich innerlich vollziehenden automatischen Prozess kommen, und die Kinder nötigenfalls immer wieder auf die Handlungen zurückgreifen können. So werden die Kinder ihr eigener Steuermann und brauchen keine Hilfe mehr von außen.

 

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© Claudia Hartl-Blisse Volle Kraft voraus! Und fit für die Schule!

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