Deutsch

Viele Fehler beim Schreiben sind ein mangelndes Verständnis des Schriftsystems, wenn die Buchstabenebene zu früh eingeführt wurde.

Durch das Arbeiten mit der Anlauttabelle (im Anfangsunterricht) sind Begriffe nicht klar definiert und den Schülern fehlt so der richtige Zugang zum Lesen und Schreiben. Das kann zu einer Lese-Rechtschreibschwäche führen. 

Beim kym®-Training sind das unsere Schwerpunkte im Bereich Lese- und Schreibförderung:

  • die Erarbeitung der Einzellaute mit allen Sinnen
  • das Erlernen des Lesens, des Schreibens mit Mundbildern
  • das kybernetische Lesetraining
  • das kybernetische Überschreibetraining
  • das kybernetische Diktattraining
  • das kybernetische Aufsatztraining
  • das kybernetische Grammatiktraining

 

Nur vom Lesen gelangen wir zum Schreiben und nicht umgekehrt. Die Schüler erkennen nicht den Unterschied zwischen einem Laut und einem Buchstaben, hier fehlt es ihnen an der phonologischen Bewusstheit.

 

 

Manchen Kindern fällt es schwer Buchstaben wieder zu erkennen. Welcher Laut ist welchem Buchstaben zugeordnet? Und in welcher Reihenfolge die Laute bei einem Wort auftreten.

 

Bei der kym® werden zunächst fehlende Dinge nachgearbeitet, beziehungsweise muss garantiert sein, dass die Grundlagen

vorhanden sind.

 

Bewusste Lautbildung und die Fähigkeit zur Analyse des gesprochenen Wortes sind Voraussetzung für den Erfolg beim Lesen- und beim Schreibenlernen. 

Lautnachahmung und Lippenablesen 

kommen vor dem Lesen von Buchstaben.  

 

Die Wahrnehmung des Sprechaktes entwickelt sich im Wechselspiel mit einer neu bewusst gemachten Sprechbewegungssteuerung.

mama
Beispiel:
Visualisierung des 
Sprechaktes als Reihenfolge (seriell) 

 

 

Gerade zu Beginn der ersten Klasse sollten sich Eltern aber in Geduld üben, denn lesen lernen ist nicht leicht.

"Aber lesen lernt man nur durch lesen!"

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© Claudia Hartl-Blisse Volle Kraft voraus! Und fit für die Schule!

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